Eine zusätzliche Düngung zum Sommerbeginn versorgt Ihren Lavendel in Topfkultur zudem optimal.Vornehmlich organische Dünger mit Langzeitwirkung wie unser Für die Wintermonate gilt: Im Topf gepflanzte Pflanzen sind empfindlicher gegenüber Frost als solche im Beet, deshalb sind ein wind- und regengeschützter Standort sowie ein guter Winterschutz Pflicht. In unserem Spezialartikel finden Sie eine Übersicht der besten Lavendelpflanzen lieben warme, vollsonnige Standorte mit durchlässigen, kalkhaltigen Böden. Zwar braucht Lavendel wenig Wasser, doch frisch gepflanzte Büsche sollten dennoch regelmäßiger und vor allem direkt an der Wurzel gegossen werden. Dazu müssen Sie ihn jedoch Seltener, aber ebenfalls nicht ungewöhnlich ist das Vertrocknen des Lavendels aufgrund von Wassermangel. Damit der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet, sollten Sie sparsam gießen – jedoch nur an frostfreien Tagen.Die Vermehrung von Lavendel ist über Samen, Stecklinge und Absenker möglich. Zudem hängt die weitere Behandlung der erkrankten Pflanze an der Ursache, die Sie gewissenhaft erforschen sollten. Im Gartencenter finden Sie meist nur einige wenige Sorten des Von den heute bekannten 25 Lavendelarten ist der Echte Lavendel die beliebteste und wartet mit wahllosen Sorten auf. Lavendel zählt zu den vielseitigsten Kräutern. Besonders gut passt er zu Lamm, Geflügel, Feta- und Ziegenkäse, gegrilltem Gemüse oder Salaten. Als Mückenabwehr leistet zum Beispiel selbst angesetztes Lavendelöl sehr gute Dienste. Wir erklären Ihnen, wann, wie und womit…Der immergrüne Kirschlorbeer bietet als Hecke einen perfekten Sichtschutz. Doch durch eine Drainageschicht, einen durchlässigen Boden und nur mäßiges Gießen kann dieser gut vorgebeugt werden. Arbeiten Sie am besten bei der Pflanzung etwas Dünger oder Kompost in den Boden ein. In den darauffolgenden Jahren genügt eine jährliche Grunddüngung zu Beginn der Wachstumsphase (März/April). Auch in Ihrem Garten kann duftender Lavendel gedeihen. Wenn der Lavendel aufgrund einer Wurzelfäule einzugehen droht, ist er mit ein bisschen Glück noch zu retten. Zwischen dem Gießen sollte die oberste Erdschicht abtrocknen können und im Topfuntersetzer befindliches Wasser sollten Sie abgießen, um Wurzelfäule vorzubeugen.Lavendel zählt zu den Halbsträuchern, das heißt, die einjährigen, grünen Triebe verholzen im Laufe der Jahre von unten her.
Für optimale Pflanzenpflege braucht es einen Topf mit Elho-Untersetzer. Beim Schneiden sollten Sie zudem auf eine gleichmäßige runde Form der Pflanze achten. Dank seiner langen Pfahlwurzel und einem gut ausgeprägten Wurzelgeflecht ist der Lavendel ausgepflanzt im Beet in der Lage, sich selbst mit ausreichend Wasser und Nährstoffen aus tieferen Erdschichten zu versorgen. Nach 10 bis 14 Tagen ist das Lavendelöl dann fertig und kann zum Beispiel als Massageöl gegen Muskelverspannungen oder als entspannender Badezusatz verwendet werden. Die Wintersonne lässt eventuell vorhandene Feuchtigkeit verdunsten, bevor die Pflanze diese aufnehmen kann. Wir empfehlen Ihnen daher einen Blick auf unsere Kulturanleitung für Lavendel zu werfen.Die Engerlinge leben im Boden feuchter Wiesen und ernähren sich vorwiegend von Gras- und Kräuterwurzeln. Bei der Kultivierung im Gartenbeet müssen Sie Lavendel daher nur während langanhaltender Trockenperioden gießen. Regelmäßige Schnittmaßnahmen im späten Frühjahr und im Sommer sind also wichtig, um das Verkahlen zu verhindern und die Pflanzen kompakt zu halten.Nach Anfang August oder gar im Herbst sollten Sie allerdings nicht mehr schneiden. Dies ist insbesondere im Winter bei sonniger und gleichzeitig frostiger Witterung der Fall. Für einen zeitsparenden Sommerschnitt können die Stiele der Blütenrispen auch einfach zusammengebunden und der ganze Bund auf einmal abgeschnitten werden.Lavendel wächst in seiner natürlichen Umgebung auf kargen, steinigen Böden und kommt daher auch mit wenig Nährstoffen durchaus zurecht. Der Schopflavendel öffnet bereits ab Mai seine Blüten und zählt somit zu den Frühblühern der Natürlich ist die Blütezeit aber nicht nur von der Art beziehungsweise Sorte abhängig, sondern auch vom Wetter, der Bodenbeschaffenheit und der Pflege. Deshalb sind sie besonders gut als Kübelpflanzen sowie als Beeteinfassung geeignet. Damit Sie mögliche Krankheiten und Schädlinge schnell erkennen können, haben wir Ihnen hier eine Wussten Sie, dass Sie viele Krankheiten und Schädlinge bereits durch einen korrekten Anbau und durch vorbeugende Maßnahmen vermeiden können? Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel das Besprühen der Kleidung mit Lavendelhydrolat, einem Nebenprodukt aus der Herstellung von ätherischem Lavendelöl.Zur Abwehr von Kleidermotten können Sie ganz einfach ein zart duftendes Bügelwasser aus destilliertem Wasser und einigen Tropfen ätherischem Lavendelöl herstellen.
Insbesondere Staunässe bzw. Zu viel Nässe macht die Pflanzen allerdings auch anfällig für Pilzkrankheiten, die sich meist durch braune oder schwarze Flecken auf den Blättern zeigen. Nässe führt dazu, dass die Wurzeln faulen und absterben. Wenn Sie jedoch eine Schattenstaude wie die Elfenblume als Unterpflanzung einsetzen, so wird Ihnen dies immer gelingen. Geerntet wird daher zur Blütezeit zwischen Juni und August, sobald sich die Blüten öffnen. Die Kontaktangaben finden Sie unter Das hochwertige Saatgut von Kiepenkerl bringt widerstandsfähige Pflanzen hervor, die robust gegen Krankheiten und Schädlinge sind. In den meisten Fällen handelt es sich um Pflegefehler, die entsprechend eingestellt werden müssen. Wenn der Lavendel braun wird und abstirbt, kommen dafür viele Ursachen in Frage. Wir zeigen Ihnen, was beim Pflanzen,…Nachhaltiges Gärtnern ist für uns eine Herzensangelegenheit. Ein leichter Rückschnitt von circa einem Drittel der Blattmasse nach der Blüte regt die Pflanze zu einem erneuten Wachstumsschub an und fördert einen buschigen Wuchs.