Zeit, um Konzepte auf die Situation anzupassen, es geht um Schutzmaßnahmen, bessere technische Ausstattung und auch um mehr Geld im Portemonnaie! Eine weitere Sorge, die meine Mitarbeiter*innen stark beschäftigt, ist die Frage, wie mit Tätigkeiten verfahren wird, die eben nicht über Social Media angeboten werden können. Die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen sind systemrelevant. Auf längere Sicht dürften wir noch sehr viel mehr Ausfälle haben, was die Versorgung gefährden würde. "Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) und das Bundesgesundheitsministerium haben eine Studie beauftragt. Klar ist aber, dass diese auch angemessen vergütet werden müssten. Juli.Kultusministerkonferenz nimmt Abstand von ihren Plänen, neben der Ausbildung zur Erzieherin eine Ausbildung „Staatlich geprüfte*r Fachassistent*in für frühe Bildung und Erziehung“ einzuführen.Im Koalitionsvertrag wurde ein Rechtsanspruch für Schulkinder auf ganztägige Bildung und Betreuung ab dem Jahr 2025 in Aussicht gestellt - der ist nötiger denn je. Die ohnehin knappe Personaldecke, werde durch die Pandemie noch weiter ausgedünnt, viele Kolleg*innen befänden sich in Kurzarbeit und ganze Einrichtungen Sozialer Arbeit seien von der Schließung bedroht. des Bundesfamilienministeriums zur schrittweisen Öffnung der Kindertageseinrichtungen. Die Beschlüsse decken sich in weiten Teilen mit den ver.di-Forderungen. ""Die Corona-Pandemie hat meine Arbeit total verändert. Mai auf Politik und Arbeitgeber - und lassen keine Ausreden mehr gelten. Die Eltern der Kinder müssten für so eine Assistenz im häuslichen Umfeld einen ganz neuen Antrag beim Amt stellen. Die Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die rund 265.000 Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten des öffentlichen Dienstes sind nach der ersten Runde am Donnerstag, 5. Das fordert ver.di vor der Anhörung der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung“.Schulassistent*innen und Schulbegleiter*innen sind noch immer massiv von Kurzarbeit betroffen. Nun liegen erste Trends einer Untersuchung zur Arbeitssituation in der Sozialen Arbeit während der Corona-Pandemie vor.Beschäftigte in der Behindertenhilfe sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Doch die Beschäftigung von Ersatzkräften ohne Qualifikation darf nicht zum Dauerzustand werden.Wie geht Arbeitskampf im Sozial- und Erziehungsdienst?
fordern ausreichend Schutzausrüstung, Tests und eine Corona-Prämie.Bundesweit werden die Kindertagesstätten und die Schulsozialarbeit wieder hochgefahren. Es braucht z.B. Was sich im Bereich Sozialarbeit ändern muss. Das gilt in besonderem Maße auch für die Beschäftigten und die Adressat*innen der Sozialen Arbeit. Ein Weg könnte sein, wie in den Krankenhäusern Freiwillige zu mobilisieren. Kital-Leitungen nach SGB IX Deshalb müssen die Beschäftigten so gut es geht entlastet werden. Hier wie in der Schulbegleitung wird zum Teil Kurzarbeit beantragt.An einen „Normalbetrieb“ in den Kitas und Horten ist derzeit noch nicht zu denken. ver.di begleitet euch in diesen schweren Zeiten und gibt euch zeitnah aktuelle Informationen zur Orientierung an die Hand. Die Bundesfachkommission Sozial- und Erziehungsdienst ist mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Berufsgruppen aus dem Berufsfeld zusammengesetzt. Gute Arbeitsbedingungen und Streikrecht auch für Beschäftigte in kirchlichen Betrieben! Lasst uns gemeinsam die Interessen der Beschäftigten und der Adressat*innen Sozialer Arbeit öffentlich zur Sprache bringen.
Eine Assistenz einfach in die privaten Haushalte der Kinder zu verlegen, geht nicht. Auch die gestrigen geplanten … Je mehr den Offenen Brief unterschreiben, um so besser. Die Pandemie hat natürlich auch Auswirkungen auf die Ausbildung. Der Arbeitsalltag mit den Kindern unterscheidet sich dabei kaum von einem normalen Tag. Und hast noch keinen Newsletter von uns bekommen?
Wir haben erste Erfahrungen in der Krise gesammelt – wir sind gemeinsam trittfester geworden. Zur Zeit leisten wir sehr viel Aufklärungsarbeit in Bezug auf COVID-19. Denn die Bewohner*innen sind stark verunsichert und haben Angst.