Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. … DAs ist kein Jugendbuch, sondern Literatur fur alle, anmutig, komisch, kostbar.” Werner Bartens, Suddeutsche Zeitung, 31.07.12 “Was nach einer potentiell kitschigen und sehr pathetischen Geschichte klingt, ist ein fesselnder Roman voller Sprachwitz, Klugheit und Gefuhl, der die heikle Balance zwischen Witz und Gravitas in jedem Moment halt – ein Buch, das man erst nicht aus der Hand legen und dann nicht vergessen kann.” Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.08.12 “John Green erobert gerade die Welt … IN seinem neuen Roman gibt er Antworten auf die letzten Fragen des Lebens.” Tobias Ruther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.08.12 “Es konnte so ein Buch werden, das wie ein Freund in der Nahe ist, wenn man nicht weiter weiSS und auch dableiben darf, wenn man sich gut fuhlt. Hazel und Gus sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. ENdlich haben Kritiker registriert, dass im Bereich der Jugendliteratur eine aufregende Szene entstanden ist, die sie lange ubersehen hatten. Regisseur: Josh Boone. … NUn gibt es einen neuen Bestseller, der von Teenagern verschlungen wird und dessen Autor sie wie einen Popstar feiern. DEnn ,Das Schicksal ist ein mieser Verrater’ hinterlasst seine Spuren im Leserherz.” Cornelia GeiSSler, Frankfurter Rundschau, 25.08.12 “Ein Roman wie finnischer Tango: tieftraurig und ab und an irritierend komisch. … Die jungen Helden dieses Buches sind krebskranke Jugendliche, die sagen ‘Das Schicksal ist ein mieser Verrater’.” Aber es ist alles andere als ein Krebsbuch: Poetisch, skurril, traurig und lustig zugleich. KAnn man daraus eine wunderbare Geschichte machen?